Anwendung Nanoring Haarverlängerung


Anbringung

Die Nano Rings Methode eignet sich bestens für Personen die feines und dünnes Haar haben. Man sollte Nano Ringe vermeiden, wenn man unter sehr empfindlicher Kopfhaut leidet und z.B. gegen Metall allergisch reagiert. Wenn Ihr Haar von Natur aus schnell fettet, weich oder seidig ist, kann es dazu kommen, dass die Nano Ringe herunterrutschen und leicht locker werden. Die Nano Ringe, die aus einer kleinen Metallöse bestehen, sind die mit Abstand schönste Art der Haarverlängerung, die das eigene Haar am wenigsten beeinträchtigt .

Die Methode wird von vielen Promis genutzt

Die Kunden profitieren nicht nur von der Fülle des Haares, sondern ebenfalls von der sich kaum bemerkbaren Spürbarkeit. Da die Verbindungsstellen extra klein sind, ist es einfacher einen Pferdeschwanz oder Zopf mit Nanorings zu machen. Um die Nanoringe einzuarbeiten braucht man eine spezielle Nadel, um das Eigenhaar durch den Nanoring zu fädeln, eine Zange und natürlich die Nanoringe. Es gibt Ringe mit Silikon und ohne Silikon. Das Silikon ist ein "Anti-Rutsch" Material, das bedeutet, dass der Nano-Ring fest an seinem Platz bleibt und zusätzliche Sicherheit bietet, um zu verhindern, dass Extensions von dem Haar abrutschen. Dafür sind die Ringe ohne Silikon noch kleiner und unauffälliger. 

Im nächsten Schritt wird ein Nanoring auf die Nanoring Nadel gezogen, dann fädelt man mit der Nanoring Nadel eine Strähne des Eigenhaars durch den Nanoring. Zum Schluß steckt man die Spitze der Nanoring Strähne ebenfalls durch den Nanoring. Ist dieser an der richtigen Stelle positioniert, drückt na den Nanoring mit der Zange fest zu. Ganz wichtig ist, dass man die Strähnen nicht sehr nah am Kopfhaut ansetzt, denn so besteht eine Spannung dazu werden die Wurzeln geschwächt und die Haare reisen aus.
Korrekt ca. 1 cm

Tragezeit bei der Nanoring Methode beträgt bis 3 Monate